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Fahrradreifen.de > Reifeninfos > Luftdruck

Hier stehen Sie nicht auf dem Schlauch!

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Der zulässige Innendruck eines Reifens wird auf den Flanken des Reifenmantels angegeben, meist in bar, teilweise auch noch in psi.

Zur Umrechnung: 1bar = 14,5 psi bzw. 1 psi = 0,06895 bar.

reifenluftdruck Aspekte bei der Wahl des Reifendrucks:

  • Niedriger Druck bedeutet größeren Rollwiderstand. Die Auflagefläche vergrößert sich und damit die Reibung. Zudem wird der Reifen stärker durchgewalkt, was sich verkürzend auf die Lebensdauer auswirkt. Die Seitenflächen des Reifens werden schneller brüchig.
  • Niedriger Druck bedeutet bessere Traktion oder Kraftübertragung. Die Auflagefläche kann auch gezielt vergrößert werden, um z. B. bei Mountainbikes die Kraftübertragung an steilen Anstiegen auf einen sehr lockeren oder sehr festen Untergrund zu verbessern.
  • Niedriger Druck verringert die Stabilität in Schräglagen und dadurch verschlechtert sich das Fahrverhalten des Rades. In Kurven tritt das sogenannte „Schwimmen“ auf, d. h. das Rad bewegt sich quer zur Fahrtrichtung. Eine Ausnahme bilden Schlauchlosreifen: Durch Wegfall des Reibungsverlustes zwischen Schlauch und Mantel können Schlauchlosreifen generell 1 bar niedriger gefahren werden als vergleichbare Schlauchreifen.
  • Federungswirkung des Reifens. Je nach Luftdruck und Reifendicke können mehrere Millimeter Federweg erzeugt werden. Je höher der Druck desto weniger Federung bzw. Komfort. Unebenheiten werden dann direkt auf den Rahmen übertragen.
  • Bei zu geringem Druck besteht die Gefahr von Reifenpannen (s. u).
  • Der richtige Luftdruck hängt vom Körpergewicht ab. Bei höherem Gewicht ist der Luftdruck tendenziell höher zu wählen.
  • Selbst der hochwertigste Schlauch verliert langfristig Luft. Je nach Nutzung, mindestens jedoch einmal im Monat, sollte der Reifendruck kontrolliert und ggf. nachgepumpt werden.
  • Der Luftdruck hängt auch von der Umgebungstemperatur ab (siehe auch Thermische Zustandsgleichung idealer Gase, Gasgesetze). Fällt die Temperatur, so folgt ihr der Druck in gleichem Maß nach unten.
  • Speziell bei Rennrädern verwendete Leichtbaufelgen können manchmal nur Drücke vertragen, die kleiner sind als der Maximaldruck des Reifens. Der optimale Luftdruck hängt von oben genannten Aspekten ab aber auch vom persönlichen Geschmack:
  • Beim Mountainbike stehen eher Traktion und Stabilität im Vordergrund. Federung spielt nur bei ungefedertem Hinterbau eine Rolle. Der Druck bewegt sich in etwa zwischen 2,5 und 4 bar. Bei Schlauchlosreifen 1,8 bis 2,5 bar.
  • Beim Tourenrad bzw. Trekkingrad legt man mehr Wert auf niedrigen Rollwiderstand und Pannensicherheit, die Drücke liegen hier zwischen 3,5 und 6 bar.
  • Schlauchreifen werden auf der Straße mit etwa 7 bis 9 bar gefahren, beim Bahnrad zwischen 10 und 13 bar, bei Rekordfahrten auch darüber. Ab einem Druck von etwa 14 bar gilt der Reifen als „totgepumpt“, das heißt er verliert wesentliche Eigenschaften der Abfederung und Kraftumleitung bei Stößen, so dass zum einen der Fahrkomfort abnimmt, aber auch der Gesamt-Rollwiderstand wieder zunehmen kann.

Textquelle: In Teilen Wikipedia.org

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