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Boxermotor

Der Boxermotor existiert bereits eine lange Zeit. Immer wieder wird davon ausgegangen, dass der kreative Kopf hinter dem Boxermotor Professor Ferdinand Porsche ist. Benz hat den Boxermotor entwickelt und immer wieder von einem sogenannten Contra-Motor gesprochen. Dies hängt damit zusammen, dass der Boxermotor mit zwei gegenläufig arbeitenden Zylindern ausgestattet ist. Im Betrieb bewegen sie sich, abhängig von der aktuellen Lage, entweder aufeinander zu oder in die entgegengesetzten Richtungen. Der Boxermotor bringt einige Vorteile mit. Dazu gehört beispielsweise auch, dass die Triebwerke über eine sehr angenehme Laufruhe und einen besonders gleichmäßigen Lauf auffallen. Der Motor selbst hat eine sehr flache Bauweise. Dadurch benötigt er in der Höhe weniger Platz als ein Reihenmotor. Zudem liegt er tiefer im Fahrzeug.

Auch wenn die Vorteile für einen Einsatz der Boxermotoren sprechen, gibt es noch einen wichtigen Punkt, der sich oft als Nachteil erweist. Der Motor setzt sich, im Vergleich zum Reihenmotor, aus deutlich mehr Bauteilen zusammen. Dies bringt mehr Aufwand und auch höhere Kosten mit sich. Bekannt geworden ist der Motor allerdings erst durch den Einbau in den VW Käfer und später, in einer aktualisierten Version, in den Porsche. Dies ist auch der Grund, warum die Erfindung immer wieder Professor Ferdinand Porsche zugeschrieben wird.

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